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„Die fossilen Energieträger Kohle, Öl und Gas sind nicht unendlich vorhanden. Außerdem entstehen bei ihrer Verbrennung Luftschadstoffe. Die Kernkraft ist nicht unumstritten. Vor diesem Hintergrund sind der sparsame Umgang mit diesen Energien und die Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien scheinbar ein Gebot der Vernunft – und politischer Wille der Bundesregierung. Dahinter steht auch die erklärte Absicht, aus Gründen des Klimaschutzes die bundesweiten Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid signifikant zu senken.

Die Erzeugung von regenerativer Energie hat in den letzten Jahren ständig an Bedeutung gewonnen. Auch wir unterstützen in unserer Region die alternative Energie-Erzeugung im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Deshalb kommen wir in unserem Netzgebiet Privatpersonen und Investoren, die umweltschonend Strom gewinnen, entgegen: Betreiber von Wasserkraftwerken oder alten Wassermühlen sowie Photovoltaik-Anlagen können ihren Strom zu garantierten Preisen in unser Netz einspeisen.

Vor der Planung bzw. dem Bau einer Eigenerzeugungsanlage empfiehlt sich die Kontaktaufnahme und Beratung durch den qualifizierten Fachhandel und einem Elektroplaner.

Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten beachten Sie bitte unsere nachfolgenden Hinweise.

Hinweise / Pflichten zum Eigenverbrauch:

Informationen zu den EEG-Umlage- und Mitteilungspflichten für die verschiedenen Formen der Stromversorgung finden Sie unter:
» www.bundesnetzagentur.de/eeg-datenerhebung

Die Bundesnetzagentur geht in ihrem Leitfaden zur Eigenversorgung sowohl auf die EEG-Umlagepflichten als auch auf die Mitteilungspflichten (nach dem EEG 2014) ein. Den Leitfaden und einen Hinweis zur grundsätzlichen Übertragbarkeit der Aussagen auf die entsprechenden Regelungen des EEG 2017 finden Sie unter:
» www.bundesnetzagentur.de/eigenversorgung

Am 26.01.2017 hat die Bundesnetzagentur zudem einen aktuellen „Hinweis zur EEG-Umlagepflicht für Stromlieferungen in Scheibenpacht-Modellen und ähnlichen Mehrpersonen-Konstellationen sowie zum Leistungsverweigerungsrecht nach der „Amnestie-Regelung“ des § 104 Abs. 4 EEG 2017 (Ausschlussfrist 31. Mai 2017)“ veröffentlicht:
» www.bundesnetzagentur.de/eigenversorgung

Aktuelle Bekanntmachung: Bearbeitungsfrist für den Anschluss neuer Eigenerzeugungsanlagen
Aufgrund der enormen Zunahme neuer Anschlussbegehren für Eigenerzeugungsanlagen, teilen die Stadtwerke Schlitz hiermit mit, dass die Bearbeitungszeit für die Zusage der zulässigen Netzeinspeisung, in Zeiten hoher Auslastung 8 Wochen betragen kann.
Wir bitten darum, dies bei der Planung der Anlagen, auch hinsichtlich des angestrebten Inbetriebnahmezeitpunktes der jeweiligen Anlage, entsprechend zu berücksichtigen!

1.  Im ersten Schritt ist ein Einspeiseantrag für die Einspeisung in das Netz der Stadtwerke Schlitz zu stellen. Hierzu finden Sie nachfolgend unser Formular Einspeiseantrag für eine Erzeugungsanlage für den Parallelbetrieb mit dem Netz der Stadtwerke Schlitz (pdf).  
2.  Vor der Zusage einer Einspeisung in das Netz der Stadtwerke Schlitz ist eine Netzverträglichkeitsprüfung (NVP) zu beauftragen. Hierbei wird geprüft, ob eine Einspeisung an dem gewünschten Netzverknüpfungspunkt von netztechnischer Seite überhaupt möglich ist. Weiter Informationen dazu, finden Sie in dem unten aufgeführten Preisblatt Netzverträglichkeitsprüfung (pdf).  
3.  Nach der Prüfung des Einspeiseantrages sowie der Durchführung der Netzverträglichkeitsprüfung (NVP) erhalten Sie von uns Nachricht ob die Einspeisung erfolgen kann, sowie Informationen zum weiteren Ablauf bis hin zur Inbetriebnahme. 
4.  Um in das Verteilnetz der Stadtwerke Schlitz einspeisen zu können, müssen die technischen Vorraussetzungen für eine Netzeinspeisung gegeben sein bzw. hergestellt werden. Die Ausführung des Netzanschlusses und die übrigen für die Sicherheit des Verteilnetzes notwendigen Einrichtungen müssen den im Einzelfall notwendigen technischen Anforderungen der Stadtwerke Schlitz und des Energiewirtschaftsgesetzes entsprechen. Insbesondere sind in der jeweils gültigen Fassung und unter Beachtung einzelner Ergänzungen einzuhalten:
  • VDE Vorschriften
  • VDEW Richtlinien für Eigenerzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz
  • VDEW Richtlinien für Eigenerzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz
  • Netzanschlussverordnung (NAV)
  • TAB 2007
  • Technische Regeln zur Beurteilung von Netzrückwirkungen
 

Eine Aufstellung der Richtlinien für den Anschluss an das Verteilnetz können sie hier einsehen:

Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft: » www.bdew.de

Formulare:
» Einspeiseantrag für eine Erzeugungsanlage für den Parallelbetrieb mit dem Netz der Stadtwerke Schlitz (pdf) [57 KB]

» Netzverträglichkeitsprüfung (pdf) [95 KB]

» Merkblatt zur Errichtung einer Eigenerzeugungsanlage (pdf) [40 KB]

» Häufige gestellte Fragen (FAQ) (pdf) [22 KB]

» Technische Richtlinie Einspeisemanagement 2015 (pdf) [131 KB]

» 2a Bestellformular Skalar (pdf) [44 KB]

» 2b Bestellformular Fernwirktechnik (pdf) [44 KB]

» Anmeldung Änderung Stromspeicher 2015 (pdf) [53 KB]

» F.2 Datenblatt für eine Erzeugungsanlage aktuell (pdf) [398 KB]

» Inbetriebsetzungsbestätigung nach VDE AR N 4105 (pdf) [47 KB]

» Vordruck Kontoermittlung für PV-Vergütung (pdf) [73 KB]

» Erklärung zum betriebsbereiten Einspeisemanagement (pdf) [41 KB]

» Stammdaten für dezentrale Einspeisung (pdf) [112 KB]